ecoistics.institute | dr. gregor weber

Beratungs- und Forschungsinstitut für innovatives nachhaltiges Wirtschaften

Integriertes Managementsystem (IMS)

Die Einführung eines Managementsystems dient der Systematisierung, Steuerung und Kontrolle der unternehmerischen Aktivitäten. Um dies zu erfolgreich umzusetzen, bedarf es klarer innerbetrieblicher Strukturen, Zielen, Verfahren, Abläufe und ein Controlling zur Erfolgskontrolle. Das integrierte Managementsystem (oder auch generisches oder übergeordnetes Managementsystem) ist ein umfassendes Managementsystem, das alle Informationen zum Führen einer Organisation umfasst. Die Rolle eines IMS kann auch das Nachhaltigkeitsmanagement übernehmen.

Integriert bedeutet zudem, dass zusammengehörende Sachverhalte innerhalb des Systems einmal umfassend und angesprochen und abgebildet werden. Beispielsweise werden alle Prozessvorgänge in einer Prozessbeschreibung dargestellt und nicht in verschiedenen Arbeitsanweisungen zu Energiemanagement, Umweltmanagement, Arbeitssicherheit, usw. Integriert bedeutet auch, dass der PDCA-Prozess (Plan-Do-Check-Act) zur kontinuierlichen Verbesserung durchgängig und schlüssig im gesamten Unternehmen angewendet wird. 

Integriert bedeutet auch, dass Elemente die in den einzelnen Managementsysteme, wie beispielsweise allgemeine Anforderungen, Unternehmenspolitik, Management Review, Überwachung und Messung, usw., übergreifend berücksichtigt werden.

Als Steuerungsbasis besitzen IMS ein durchgängiges Controlling-System mit übergreifenden Kennzahlen; hier können beispielsweise Balanced-Score-Cards ein nützliches Tool sein. 

Integriertes Managementsystem - ecoistics.institute

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Die Vorteile des IMS liegen damit auf der Hand:

  • höhere Transparenz
  • "Einblick"-Informationstool für Managemententscheidungen (statt je eins pro Einzel-Managementsystem)
  • ein Kombi- statt mehrerer Einzelaudits
  • Vermeidung bzw. Beseitigung von Überschneidungen
  • Identifikation und Optimierung von Schnittstellen zur Vermeidung von Doppelarbeiten
  • bessere Zusammenarbeit zuständiger Abteilungen und Bereiche
  • Förderung wichtiger Innovationsprozesse
  • Effizienzsteigerung
  • erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse im Vergleich zum individuellen Einsatz verschiedener Managementsysteme (wie beispielsweise Energie-, Umwelt-, Qualitätsmanagement, etc.).
  • Harmonisierung von Widersprüchen und Zielkonflikten
  • höhere Akzeptanz und Motivation der Mitarbeiter
  • Vereinheitlichung von Regelungen

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